Verzeichnis, das sich selbst schreibt
14 Bau-Verarbeitungen ab Werk — inklusive SOKA, Nachunternehmer und Baustellenzugang. Editierbar, Export als PDF und Excel.
Verarbeitungsverzeichnis, Pflichtdokumente, Fristen und Schulungen — aus 15 Fragen entsteht der Ordner, den Auftraggeber und Behörden sehen wollen. Ab 29 € im Monat, monatlich kündbar.
14 Prüfpunkte — Cookies vor der Einwilligung, US-Dienste, Tracker, Verschlüsselung, Pflichtangaben. Jeder Befund wird in Klartext erklärt, mit Anleitung für Ihr System. Kostenlos, ohne Konto.
Der automatische Scan geht in Kürze online. Bis dahin prüfen wir Ihre Seite von Hand — Adresse eintragen, Report kommt per E-Mail.
Ihr E-Mail-Programm öffnet sich mit einer fertigen Nachricht — bitte abschicken, dann ist die Anfrage bei uns.
Klappt das nicht? Schreiben Sie einfach an hallo@dsgvo-meister.de.
Scan → Plan → Ordner → Ruhe. Jeder Befund wird zur Aufgabe, jede Antwort füllt Ihre Dokumente. Nichts ist Deko: Jede Funktion ist einer DSGVO-Pflicht zugeordnet.
15–20 Fragen in Alltagssprache — „Wer macht die Lohnabrechnung?“, „Ortet ihr Fahrzeuge?“, „Wer hat Zugang zur Baustelle?“. Aus den Antworten entsteht automatisch alles Weitere.
14 Bau-Verarbeitungen ab Werk — inklusive SOKA, Nachunternehmer und Baustellenzugang. Editierbar, Export als PDF und Excel.
Ändert sich die Rechtslage, meldet das System „3 Dokumente veraltet“ — neu erzeugen dauert einen Klick. PDF und Word, immer.
Betroffenenanfragen, Löschläufe, AVV-Abläufe und der 72-Stunden-Prozess bei Datenpannen — mit Fristampel statt Bauchgefühl.
Kein Modul ohne Rechtsgrundlage — hier steht, welche Pflicht womit erfüllt wird.
Automatisch befüllt aus Ihren Antworten plus Branchenkatalog.
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit — mit Maßnahmenplan.
Hinweise für Beschäftigte, Bewerber, Kunden und Website.
Dienstleister erfassen, Status tracken, Drittland markieren.
Geführter 72-Stunden-Prozess bis zur Behördenmeldung.
Erfassen, Identität prüfen, Fristampel, Antwortmuster.
Jahres-Review erzeugt den Nachweis-Ordner als PDF.
Fristentabelle je Branche, Löschläufe protokollierbar.
Die günstigen Anbieter liefern nur Website-Texte. Die teuren verkaufen Beratungsverträge mit 24 Monaten Bindung. Dazwischen war bisher nichts.
Andere liefern leere Tabellen und nennen das Software. Bei uns ist der Branchenkatalog ab Werk befüllt — Sie streichen weg, was nicht passt, statt bei null anzufangen.
Das ist der Ordner, den ein Auftraggeber, eine Versicherung oder eine Aufsichtsbehörde sehen will — als PDF-Paket exportierbar, jederzeit.
Alle Preise netto pro Monat, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Ihre Dokumente dürfen Sie auch nach der Kündigung unbegrenzt weiter verwenden.
Der Website-Check, ohne Konto.
Der komplette Ordner für eine Gesellschaft.
Alles aus Basis — für bis zu 3 Gesellschaften.
Für Berater, Steuerkanzleien und externe DSB.
Hosting in Deutschland · monatlich kündbar · keine Mindestlaufzeit · Dokumente bleiben nach Kündigung nutzbar
Ersetzen Sie 40 Excel-Listen durch ein System.
Ein Login für alle Mandanten, jedes mit eigenem Verzeichnis und Register. Bei einer Rechtsänderung aktualisieren Sie alle Mandantendokumente auf einmal — mit Ihrem Logo darauf.
Partner werdenIn Deutschland gilt die Benennungspflicht in der Regel erst ab 20 Personen, die ständig mit automatisierter Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 38 BDSG) — oder bei besonderen Verarbeitungen wie Videoüberwachung mit DSFA-Pflicht. Die meisten kleinen Betriebe brauchen also keinen DSB. Die übrigen DSGVO-Pflichten — Verzeichnis, Informationspflichten, TOM, Löschkonzept — bestehen aber unabhängig davon. Genau diese Lücke schließt DSGVO-Meister.
Nein — und das sagen wir bewusst deutlich. Sie erhalten technische Befunde, Dokumentenvorlagen und Werkzeuge zur Selbstbedienung. Eine rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls ist das nicht. Für individuelle Fragen vermitteln wir einen zertifizierten Datenschutzexperten, der in eigenem Namen antwortet und abrechnet.
Sie gehören Ihnen — für immer. Alle erzeugten Dokumente dürfen Sie nach einer Kündigung unbegrenzt weiter verwenden. Es endet lediglich die automatische Aktualisierung bei Rechtsänderungen. Bei vielen Anbietern ist genau das anders geregelt; lesen Sie dort das Kleingedruckte.
14 Punkte: Cookies, die vor der Einwilligung gesetzt werden; eingebundene US-Dienste wie Google Fonts, Maps oder Analytics; Tracker und Pixel; SSL-Verschlüsselung und Sicherheits-Header; Erreichbarkeit von Impressum und Datenschutzerklärung sowie deren Pflichtangaben nach Art. 13 DSGVO. Jeder Befund wird in Klartext erklärt, mit konkreter Anleitung für WordPress, Jimdo, Wix oder Typo3.
Für einen typischen Betrieb mit 5–20 Mitarbeitern: ein Nachmittag. Der Assistent stellt 15–20 Fragen in Alltagssprache, der Branchenkatalog ist bereits befüllt. Danach sind Verzeichnis, TOM und alle Pflichtdokumente erzeugt. Was Zeit kostet, ist das Sammeln der AV-Verträge Ihrer Dienstleister — dabei hilft das Register mit Vorlagen und Erinnerungen.
Ja. Zur Diskussion steht nur, ab wann ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss — nicht die Pflichten selbst. Verarbeitungsverzeichnis, Informationspflichten, technische Maßnahmen, Löschfristen, Meldepflicht bei Datenpannen: das alles bleibt. Unsere Regel-Engine ist versioniert; ändert sich die Rechtslage, melden wir Ihnen, welche Dokumente neu erzeugt werden sollten.
Auf Servern in Deutschland. Wir setzen keine US-Dienste für die Verarbeitung Ihrer Betriebsdaten ein — auch diese Website lädt keine externen Schriftarten, keine Tracker und keine Fremdinhalte. Ein Datenschutz-Anbieter, der das anders handhabt, wäre schwer zu erklären.
Kostenlos, ohne Konto, in 90 Sekunden. Danach wissen Sie, wo Sie stehen — und was es kostet, dort wegzukommen.